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Seit 1974 erscheint jährlich das einhorn Jahrbuch. Auch im 52. Jahrgang wird das Gmünder Geschehen mit vielen bunten Beiträgen in Wort und Bild festgehalten. Im
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Unterwegs auf der Ostalb und im Albvorland Mit zwölf Wanderungen auf der östlichen Schwäbischen Alb und mit Abstechern ins Albvorland führt Hans-Joachim Abele durch das
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750 Jahre eines Stadtsymbols Das Einhorn von Schwäbisch Gmünd ist als Stadtsymbol das älteste Einhorn im deutschsprachigen Raum. Zu seinem 750. »Geburtstag« zeichnet dieses Buch
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Das Einhorn macht keine Kehrwoche. Warum auch? Es lebt ja nur in unseren Köpfen, und dort sind wir selbst fürs Aufräumen zuständig. Der Autorenkreis hat
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Köppi will hoch hinaus – Ein Kinderbuch über Mut und Träume Köppi hat einen großen Traum: Er will auf die höchsten Plätze der Welt kriechen
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Botanikerin Christine Grasl verbindet Naturwissen, Sammelspaß und kreative vegane Küche Welche Wildkräuter wachsen direkt vor der Haustür und wie lassen sie sich in leckere, überraschende
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Seit 1974 erscheint jährlich das einhorn Jahrbuch. Auch im 52. Jahrgang wird das Gmünder Geschehen mit vielen bunten Beiträgen in Wort und Bild festgehalten. Im Chronikteil geht es um das EKM, die Fliegergruppe und einen Techno-Rave. Im Aufsatzteil liegt ein Schwerpunkt auf Gmünder Gebäuden, dem Kriegsende vor 80 Jahren und Gmünder Künstlern.
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Unterwegs auf der Ostalb und im Albvorland
Mit zwölf Wanderungen auf der östlichen Schwäbischen Alb und mit Abstechern ins Albvorland führt Hans-Joachim Abele durch das Jahr 2026. Auf der Vorderseite der Kalenderblätter zeigt er die Schönheit der Ostalb in zur Wanderroute passenden Momentaufnahmen – begleitet von poetischen Versen im Rhythmus der Jahreszeiten. Die Rückseiten dienen als Wanderführer mit Karte und Wegbeschreibung, Kurzinfos und Tipps. So kommt Monat für Monat Wanderlust auf, die direkt vor der Haustür gestillt werden kann.
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750 Jahre eines Stadtsymbols
Das Einhorn von Schwäbisch Gmünd ist als Stadtsymbol das älteste Einhorn im deutschsprachigen Raum. Zu seinem 750. »Geburtstag« zeichnet dieses Buch seine Geschichte nach.
Sein Erstbeleg als Siegelfigur 1275 bezeugt die Entwicklung der früheren Stauferstadt zur autonomen Reichsstadt. Zunächst wohl allegorischer Verweis auf die städtische Pfarrpatronin Maria, verdeutlichte es ab dem 16. Jahrhundert mit Reichsadler und Stauferlöwen das Selbstverständnis Gmünds als angebliche historische »Hauptstadt« des staufischen Herzogtums Schwaben. Durch den Übergang der Stadt an Württemberg verlor das Gmünder Einhorn 1802 mit der Funktion als staatliches Hoheitszeichen zunächst seine Relevanz und Sichtbarkeit.
Im Historismus des späten 19. Jahrhunderts erlebte es jedoch eine Renaissance und wurde fortan ein essentieller Teil der Gmünder Alltagskultur. Mit dem globalen Einhorntrend, der in den 2010er Jahren einsetzte, hat es bis heute vermehrte Aufmerksamkeit und neue Bedeutungsaspekte gewonnen.
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Das Einhorn macht keine Kehrwoche. Warum auch? Es lebt ja nur in unseren Köpfen, und dort sind wir selbst fürs Aufräumen zuständig. Der Autorenkreis hat dies in seinen Texten getan. In ihnen ist das Einhorn mal ein lieber Spielgenosse: »Unter all meinem Getier vertrau ich dir«, schreibt Marie Baumann. Oder wir schlüpfen in das Einhorn, sehen Dinge aus seiner Sicht und halten Zwiesprache mit ihm. Da kann es sogar zu Lösungen verhelfen, wenn es bei der Berufswahl »irgendwas mit Tieren« sein soll. Märchen handeln von diesem Fabelwesen, und wir können uns vorstellen, ihm zu begegnen. »Irgendwie sah das Einhorn auf meinem Sofa recht dekorativ aus«, findet Angela Maier. In Gmünd sind wir ja von Einhörnern umgeben.
Doch der Autorenkreis bezieht das Fantasiegeschöpf auch kritisch in die reale Welt ein. Wie ist ein Einhornschnitzel an Blattspinat möglich? Wie weit kann ein Hype um das Tier führen? Welche philosophischen Gedanken weckt es? Wäre die Welt gar besser, wenn es Einhörner gäbe?
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Köppi will hoch hinaus – Ein Kinderbuch über Mut und Träume
Köppi hat einen großen Traum: Er will auf die höchsten Plätze der Welt kriechen – auch wenn viele meinen, das gehöre sich nicht für eine kleine Schnecke.
In „Köppi will hoch hinaus“ erzählt und illustriert Nic Koray mit viel Wärme und Humor die Geschichte einer kleinen Schnecke, die ihren eigenen Weg findet. Das Buch lädt Kinder ab 6 Jahren (und ihre Familien) ein, Köppi auf seiner abenteuerlichen Reise zu begleiten und eine wichtige Botschaft zu entdecken: Folge mutig deinem Herzen und glaube an deine Träume, denn sie können Wirklichkeit werden.
Neben der liebevoll erzählten Geschichte enthält das Buch Kreativ- und Wimmelseiten zum Ausmalen, Rätseln und Mitmachen, die Kinder zum eigenen Gestalten einladen.
Mit „Köppi will hoch hinaus“ erscheint bereits das zweite Kinderbuch von Nic Koray im einhorn-Verlag. Ihr erstes Buch, „Santi Löwenzahn“, erzählt die Geschichte eines schwarzen Lamms, das nicht laufen kann, und wurde vielfach gelobt für seine Sensibilität und Ausdruckskraft.
Die Autorin lebt mit ihrer Familie, einer Schafherde und vielen weiteren Tieren auf dem Begegnungshof HerzBerg in Herdecke (NRW). Dort, inmitten der Natur, findet sie die Inspiration für ihre Arbeit als Autorin, Illustratorin und Musikerin.
„Köppi will hoch hinaus“ ist am 9. Oktober 2025 als hochwertiges Hardcover mit ganzseitigen Illustrationen erschienen.
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Botanikerin Christine Grasl verbindet Naturwissen, Sammelspaß und kreative vegane Küche
Welche Wildkräuter wachsen direkt vor der Haustür und wie lassen sie sich in leckere, überraschende Gerichte verwandeln?
Im neuen Buch „Wild und Grün – Wildkräuter erkennen, sammeln, zubereiten“ nimmt die österreichische Botanikerin und Wildpflanzenexpertin Christine Grasl Leserinnen und Leser mit auf genussvolle Streifzüge durch Wald, Wiese und Wegesrand.
Mit fundiertem Wissen, Leidenschaft und einem Augenzwinkern erklärt sie, wie beliebte heimische Kräuter wie Giersch, Gundelrebe oder Bärlauch sicher erkannt werden und wie daraus kreative, rein pflanzliche Gerichte entstehen. Ob Bärlauch-Maki, falsche Pilz-Spaghetti oder Wildes Tonic Water– die Rezepte sind unkompliziert, frisch und überraschend.
„Wildkräuter wachsen oft direkt vor unserer Haustür. Wer sie kennt und nutzt, holt sich nicht nur neue Geschmackserlebnisse, sondern auch ein Stück Naturverbundenheit ins Leben“, sagt Christine Grasl.
Die Autorin lebt an der Thermenlinie in Baden bei Wien, einem der artenreichsten Lebensräume Österreichs, und vermittelt ihr Wissen in Kräuterwanderungen, Workshops und Kursen. In ihrem ersten Buch macht sie Lust darauf, Wildpflanzen neu zu entdecken, zu sammeln und auszuprobieren.
Das Buch erscheint am 1. Oktober 2025.
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