Einfühlsam und gut recherchiert  

Nicht nur für das Stauferland ist die Erzählung „Barbarossa und die Wäscherin“ interessant. Auch im österreichischen Klosterneuburg findet das Buch begeisterte Leser.

Als sich Autorin Barbara Reik jüngst mit einer Reisegruppe auf die Spuren von Agnes im Stift Klosterneuburg begab, hatte sie auch ihr Buch mit im Gepäck. Herzogin Agnes verbindet Schwäbisch Gmünd und Klosterneuburg durch die Ring- und die Schleiersage, was auch im Buch besprochen wird.

Eine Antwort kam prompt: „Ich habe Ihr Buch gelesen – es hat mir sehr gut gefallen! Ich finde es spannend, sich in die Zeit und auch in den Kaiser hineinzuversetzen, das schaffen Sie mit Ihrem Buch sehr gut! An so eine berühmte Persönlichkeit muss man sich auch einmal herantrauen … Es ist toll, finde ich, dass es Autoren gibt, die sich die Mühe machen und recherchieren – denn das merkt man bei Ihrem Buch auch, dass es gründlich und mit Liebe recherchiert ist – um Leser in eine andere Zeit zu versetzen. Auch die Wäscherin ist gut beschrieben, die Handlungen, Gefühle und Gedanken gut nachvollziehbar“, bedankte sich Mag. Gabriele Schuh-Edelmann, Referatsleiterin im Bürgermeisteramt Klosterneuburg bei Barbara Reik.

Als nächstes hat sich Bürgermeister Mag. Stefan Schmuckenschlager (1. Reihe, Dritter von links) das Buch vorgenommen, das er gerne mit auf das Bild nahm.

Klosterneuburgbesuch1 (c)  Stadtgemeinde Klosterneuburg_SchuhE -  Kopie

Die Reisegruppe auf den Spuren von Agnes im Stift Klosterneuburg. Bild: privat