Magazin zum Stauferfestival jetzt erhältlich

Viele Informationen rund um das Freilichttheaterstück sowie wer steckt hinter den Kulissen …

Schwäbisch Gmünd (sv). Ab sofort steht frisch gedruckt das Stauferfestival-Magazin zur Staufersaga und den Schwörtagen an den bekannten Anlaufstellen im i-Punkt, im Rathaus, im Staufersaga-Markt sowie in den Bezirksämtern, zur Verfügung.

Das Magazin zum Stauferfestival 2016 wurde am Montag, 6. Juni, im Rathaus vorgestellt.

Das Magazin zum Stauferfestival 2016 wurde am Montag, 6. Juni, im Rathaus vorgestellt.

Die Vorbereitungen zur Staufersaga vom 24. Juni bis 8. Juli sowie zu den Schwörtagen am 9. und 10. Juli, laufen auf Hochtouren. Um sich einzulesen und einzustimmen in die zweite Aufführung des Freilichttheaterstückes ,“Die Staufersaga“ am Entstehungsort der Johanniskirche bietet das Magazin ein umfangreiches Werk mit 80 Seiten. Bereits 2012 gab es ein vielseitiges Staufersaga-Magazin mit fundiertem historischem Inhalt bis hin zu wissenswerten Details der Macher. Damit war der Meilenstein auch für das diesjährige Stauferfestival-Magazin gelegt.

Mit von der Partie und von unschätzbarem historischem Wert wirkte der Historiker, Hubert Herkommer, ganz im Zeichen des „Konradins“ im Magazin mit. Bereits 2012 schätzten die Leserinnen und Leser sein fundiertes historisches Wissen. Auch Kathrin Bechstein war bei der Erstaufführung der Staufersaga mit dem Autor und Macher Stephan Kirchenbauer-Arnold ein fester Bestandteil und teilt aktuell ihre Gedanken zur Inszenierung im Magazin mit. Auch die Akteure und ehrenamtliche Helferinnen und Helfer sind aufgeführt, ohne ihr Engagement wäre so ein Großprojekt undenkbar, so die stellvertretende Geschäftsführerin des Stauferfestivals Carmen Bäuml. Der Leiter der Geschäftsstelle des Stauferfestivals, Alexander Groll, bedankte sich bei Johannes Paus, Kathrin Klar, Christina Rusam und bei Nanna Diemar vom Einhornverlag für das gelungene Werk.“Ganz besonders freue ich mich auch über die vielen Sponsoren, die auch dieses Mal wieder zum Gelingen der Großveranstaltung beitragen. Nicht zu vergessen sind auch verschiedene Firmen wie zum Beispiel die Spedition Wiersdorf Transport und Logistik aus Lindach, die 2012 sowie aktuell unkompliziert ihren Fuhrpark für zahlreiche Transporte zur Verfügung stellen.“

Von links: Alexander Groll, Johannes Paus, Carmen Bäuml, Christina Rusam, Nanna Diemar, Kathrin Klar und Hubert Herkommer.

Alexander Groll, Johannes Paus, Carmen Bäuml, Christina Rusam, Nanna Diemar, Kathrin Klar und Hubert Herkommer.

Für die Staufersaga-Aufführungen sind keine Eintrittskarten mehr erhältlich aber dennoch gibt es für Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit das Theaterstück über Barbarossa an vier Aufführungsterminen (Premiere: 4. Juli, 19.30 Uhr, 5. Juli, 11.30 Uhr, 6. Juli, 11.30 Uhr sowie 7. Juli, 11.30 Uhr von Schüler für Schüler der Theater-AG des Parler-Gymnasiums anzuschauen.

Karten sind im i-Punkt, Marktplatz 37/1 erhältlich.

Die glücklichen 23.000 Kartenbesitzer dürfen sich nun voller Vorfreude auf das Freilichttheaterstück freuen. Das Stück unterscheidet sich von der Aufführung 2012 und ist noch besser und prägnanter, so Alexander Groll.

Zum Stauferzug am 10. Juli, lädt das gesamte Stauferfestival-Team ebenfalls ein. Mit Sitzplätzen und sechs Kommentatorenstellen gibt es reichlich Platz, um die Gewänder zu bestaunen und die Bedeutung zu erfahren. Auch in der Stadt wird am Umzugstag an historischen Plätzen sehr viel geboten sein, ganz nach dem Motto: „Die Stadt hautnah erleben“.

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