Timo Baders dritter Staufer-Roman

„Es muss vollkommen werden! Das ist alles, was zählt!“ Diesen Anspruch stellt Heinrich Parler an sich und seine Arbeiter bei der Vollendung des Münsterchors und diesen Ausspruch stellt Timo Bader seinem „Vermächtnis der Staufer“ voran.

Timo Bader bei der Buchvorstellung seines neuen Staufer-Romans "Das Vermächtnis der Staufer" im Heilig-Kreuz-Münster.

Timo Bader bei der Buchvorstellung seines neuen Staufer-Romans “Das Vermächtnis der Staufer” im Heilig-Kreuz-Münster.

 

LESUNG (wil). Der dritte Band von Baders Staufer-Trilogie wurde im Münster der Öffentlichkeit vorgestellt. Schwer lastet das steinerne Gewölbe des Heilig-Kreuz-Münsters über der Szene, das helle Frühsommerlicht, das durch die Glasfenster fällt, bringt symbolisches Licht in die Vergangenheit, in die Timo Bader tief hinabtaucht.
Er will mit dem Abschluss seiner Trilogie das Ende der Staufer und den letzten Aufenthalt Konradins in Gmünd 1266 beschreiben und mit der Einbindung Parlers in die Handlung gleichzeitig den Rückblick auf diese Zeit wagen. Wie haben die Staufer Gmünd geprägt und was ist davon geblieben? (Mehr in der RZ vom 12. Mai.)

Tags: , , , , , , , , , , ,