Das neue einhorn Jahrbuch

Das Gmünder Jahr auf 304 Seiten

Autoren und Mitarbeiter des Einhorn-Verlags stellen das Gmünder Jahrbuch 2015 vor
Das neue Einhorn-Jahrbuch ist da. Eine Gmünder Besonderheit, die es in keiner anderen Stadt gibt, sagte Stadt-Pressesprecher Markus Herrmann bei der Buchvorstellung am Montag. Auf 304 Seiten lassen 20 Autoren das vergangene Jahr Revue passieren.

Jan Sigel

Sie alle und noch mehr waren am Einhorn-Jahrbuch 2015 beteiligt: 20 Autoren sowie die Redaktion des Einhorn-Verlags halfen bei der Fertigstellung – zur Freude von Gmünds Bürgermeister Dr. Joachim Bläse (Mitte).  (Foto: Tom)

Sie alle und noch mehr waren am Einhorn-Jahrbuch 2015 beteiligt: 20 Autoren sowie die Redaktion des Einhorn-Verlags halfen bei der Fertigstellung – zur Freude von Gmünds Bürgermeister Dr. Joachim Bläse (Mitte). (Foto: Tom)

 

Schwäbisch Gmünd. Eigentlich hatten sich die Mitarbeiter des Einhorn-Verlags nach dem Trubel der vergangenen Jahre mit Stadtumbau und Landesgartenschau bei der Herstellung des Jahrbuchs auf eine „Rückkehr zur Normalität“ gefreut, sagte Redakteurin Birgit Markert. Doch auch das Jahr 2015 hatte wieder einiges zu bieten: Schattentheater, Europäisches Kirchenmusikfestival und Gmünder Sommer – um nur drei der vielen Höhepunkte des Jahres zu nennen. Angesichts dieser Fülle an Ereignissen seien daher erneut über 300 Seiten für das neue Jahrbuch zustande gekommen, sagte Markert. Einen Schwerpunkt gibt es in der 41. Ausgabe nicht, dafür ein breites Spektrum an Themen.
„Das zeigt, dass in Gmünd nicht die Luft raus ist, sondern sich die Stadt auch im Jahr eins nach der Landesgartenschau Stück für Stück weiterentwickelt“, sagte Gmünds Bürgermeister Dr. Joachim Bläse, für den das Einhorn-Jahrbuch ein „ganz wichtiges Zeitdokument“ ist.
Bei der Herstellung der neuen Jahreschronik haben sich – wie schon bei den 40 Ausgaben zuvor – mehrere Autoren mit verschiedenen Themenfeldern beteiligt. „Mit ihnen steht und fällt das Jahrbuch“, bedankte sich Markert bei allen, die etwas beigesteuert und das Jahrbuch dadurch zu „einer anregenden und spannenden Lektüre“ gemacht haben.
Die Verlagsredaktion selbst habe das Layout „insgesamt etwas lockerer gestaltet“, so Redakteurin Kathrin Klar, als noch die Jahre zuvor. Zudem stünden die Bilder dieses Mal mehr im Fokus und die Texte seien in kleinere Kapitel gegliedert. Dies sei wesentlich leserfreundlicher, sagte Klar.
Neben dem Jahresrückblick finden sich im Jahrbuch weitere Aufsätze von Hubert Herkommer (Der Auferstehungs- und Himmelfahrtschristus im Heilig-Kreuz-Münster), Klaus Jürgen Hermann (Gmünd vor 150 Jahren), Ulrich Müller (Die Hitlerjugend in Schwäbisch Gmünd / Franz Konrad – ein umstrittener Bürgermeister / Die Dankwallfahrt auf dem Rechberg vor 70 Jahren), Franz Merkle (Franz Konrad, Oberbürgermeister von 1934 bis 1945 / Das aufreibende Leben des Wallfahrtspfarrers Hermann Döser), Rainer Aichele (Weißt du, wieviel Radler fahren?) und Michael Kitzing (Karl Mocker: Spitzenpolitiker der Vertriebenen in Baden-Württemberg).
Einhorn-Jahrbuch 2015
304 Seiten umfasst das neue Einhorn-Jahrbuch 2015.

20 Autoren habenTexte über Schwäbisch Gmünd und seine Umgebung verfasst.

26 Euro kostet die Jahreschronik und ist in den Gmünder Buchläden, beim Einhorn-Verlag sowie über die Verlagshomepage unter www.einhornverlag.de erhältlich.
© Gmünder Tagespost 14.12.2015 21:11:26

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