Ein Buch mit Gmünder Schulgeschichten

Präsentation im Prediger

Drei Jahre hat es gedauert, jetzt ist sie fertig, die Sammlung von Schultexten. 69 Autoren haben mitgeschrieben an diesem Projekt. Präsentiert wird das Buch am 13. September ab 11 Uhr im Refektorium des Predigers.

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Schwäbisch Gmünd.

Fast 200 Seiten dick ist das Buch. Prominente Verfasser aus Politik und Kulturbereich des Altkreises Schwäbisch Gmünd sind ebenso unter den Autoren wie „Normalsterbliche“. So erzählen etwa zwei Hausmeister Interessantes aus dem Schulleben.
Der Titel des Buches „Heiter bis versetzt“ bedeutet nicht, dass traurige oder bittere Schulerlebnisse aus den vergangenen 100 Jahren ausgeklammert wurden. Thematisiert sind auch die einst üblichen Prügelattacken durch Lehrer oder die Untaten zweier Nazilehrer. Entstanden ist ein oft fesselndes, sehr lesbares Buch zur Stadt- und Kulturgeschichte. Der Schwerpunkt der Schulgeschichten liegt in Schwäbisch Gmünd, vor allem die Schulen der Innenstadt sind hervorragend mit Texten vertreten: die Schiller- und Maria-Kahle Schule, das Klösterle, Parlergymnasium, Schiller-Realschule, Stauferschule und Rauchbeinschule tragen etwa 70 Prozent der Texte bei. Auch die Realschule Mutlangens, die Friedensschule, die beruflichen Gymnasien, das Scheffoldgymnasium, die Uhlandschule und Waldstetten aus der Hausmeisterperspektive spielen eine größere Rolle. Dazu gibt es Texte auch aus den Nachbarkreisen. Bei der Buchpräsentation, zu der jeder willkommen ist, tragen sechs Autoren ihre Texte vor.

© Gmünder Tagespost 30.08.2015 21:41:07

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