Gmünd im Wandel der Jahre

Das Jahrbuch Schwäbisch Gmünd des Einhornverlags kommt zum 40. Mal in den Handel

Alle Jahre wieder – kommt nicht nur Weihnachten, sondern auch das Jahrbuch Schwäbisch Gmünd. Jetzt gibt es wieder Geschichten aus der ältesten Stauferstadt. Thema Nummer eins ist die Landesgartenschau. Auch das Geschehen während des Ersten Weltkriegs wird beleuchtet.
Andreas Krämer

Gmünd im Wandel der Jahre
Die verschiedenen Autoren des Jahrbuchs mit Baubürgermeister Julius Mihm (Mitte hinten) und Redakteurin Birgit Markert (ganz rechts).
(Foto: Tom)

Schwäbisch Gmünd. Zum 40. Mal haben sich verschiedene Autoren zusammengesetzt, um in einzelnen Beiträgen das vergangene Jahr in Gmünd zu beleuchten und die Geschehnisse aufzuarbeiten.

Nun wurden die gesammelten Berichte vorgestellt und in den Verkauf freigegeben. „Wir können stolz auf das sein, was wir gemeinsam erreicht haben“, sagte Birgit Markert, die verantwortliche Redakteurin für das Jahrbuch 2014.
Das Werk umfasst eine Vielzahl von Berichten zur Landesgartenschau, aber auch historisch aufgearbeitete Geschichten. Karl-Eugen Ebertshäuser beschrieb den Werdegang der Gartenschau unter dem Titel „Ein Sommermärchen zwischen Himmel und Erde“, Barbara Hammes nahm Briefe Gmünder Soldaten im Ersten Weltkrieg zum Thema. Baubürgermeister Julius Mihm verfasste persönlich einen Bericht über die Entwicklung des Stadtumbaus. Er nannte die Ausgabe „das nächste gute Beispiel in der 40-jährigen Entstehungsgeschichte des Jahrbuches Schwäbisch Gmünd“.
„Das Jahrbuch zeigt sehr gut, wie dynamisch unser Weg zu unserem heutigen Stadtbild ist“, sagte Julius Mihm. „Unsere Historie ist genauso wichtig wie das aktuelle Geschehen.“

© Gmünder Tagespost 09.12.2014 22:17:56

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