Eintauchen ins Stadtleben 2012

Das neue Einhorn-Jahrbuch ist da, die 39. Ausgabe. Eine Gmünder Besonderheit, die es in anderen Städten so nicht gibt, sagt Stadt-Pressesprecher Markus Herrmann bei der Buchvorstellung. Schwäbisch Gmünd. Auf mehr als 300 Seiten begleitet es durchs vergangene Jahr, im Mittelpunkt steht diesmal das Stadtjubiläum, die Staufersaga mit ihrem Autor Stephan Kirchenbauer. Seine Leistung wird in mehreren Beiträgen dokumentiert. Wie immer finden sich die Altersgenossen, die im Sommer ihr Fest gefeiert haben, im großen Bildteil. Auffällig ist die neue Gestaltung des Jahrbuchs. Erstmals wirkte in der Redaktion Birgit Markert mit, das Buch trage auch ihre Handschrift, sagt der Geschäftsführer des Einhorn-Verlags, Jörg Schumacher. „Wir haben das Jahrbuch weiter entwickelt, freuen uns schon auf die 40. Ausgabe im nächsten Jahr.“Dafür gebe es schon jetzt erste Beiträge. Das Jahrbuch enthält im Chronikteil Beiträge von 20 Autoren, von der Staufersaga bis zum Schattentheater. Außerdem findet man Aufsätze von Werner H. A. Debler (Zum 100. Geburtstag von Eduard Dietenberger), Klaus-Jürgen Herrmann (Gmünd vor 150 Jahren), Karlheinz Hegele (Kreuzpartikel des Münsters und die Anfänge der Stadt Gmünd), Hubert Herkommer (Das Mainzer Pfingstfest 1184), Klaus Graf (Das Spätmittelalter in Schwäbisch Gmünd), Hans Kloss und Susanne Lange-Greve (Gmünder Epos), Elisabeth Heise (Franziskanerinnenkloster St. Ludwig), Heidrun Irre (Amerikanische Geschichte in Emanuel Leutzes Historiengemälden), Wolfgang Müller (Karl Dehner, der Maler der Johanniskirche), Franz Merkle (Ein kurzes Priesterleben) und Ulrich Müller (75 Jahre Rehnenhof). kust